Brettspiele

Carcassonne WM-Finalrunde: 2. v.l. der neue Weltmeister Pantelis Litsardopoulos aus Griechenland
Carcassonne WM-Finalrunde: 2. v.l. der neue Weltmeister Pantelis Litsardopoulos aus Griechenland

Generationenübergreifend wie kaum eine andere Beschäftigung sind Spiele dazu geeignet, die Beziehungen zwischen Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und alten Menschen zu fördern.

Wir verstehen das Gesellschaftsspiel in all seinen Variationen nicht vorrangig als reinen Zeitvertreib, sondern auch als eine anspruchsvolle geistige Beschäftigung, höchst kommunikativ im Kreise von spielbegeisterten Menschen und spannend im gegenseitigen freundschaftlichen Wettbewerb.

Im Verein SSC Inkognito 12 finden sich Menschen jeder Alters- und Gesellschaftsschicht zusammen, die minstestens eines gemeinsam haben: die Freude am Spiel und die Neugier auf neue Spielideen.

Ein Brettspiel ist ein Gesellschaftsspiel, dessen kennzeichnendes Element ein Spielbrett ist, auf dem Spieler mit Figuren, Steinen oder anderem Material agieren. Ein Spiel, bei dem eine reine Auslage entsteht (wie beispielsweise bei Carcassonne), wird oftmals auch zum Genre der Brettspiele gezählt, obwohl es sich streng genommen um ein Legespiel handelt.

Das Spielbrett muss nicht zwangsläufig aus Holz oder aus einem Stück sein. Bei manchen Spielen, etwa bei Siedler von Catan, ist es variabel und wird vor jeder Partie neu zusammengesetzt. Die Bedeutung des Spielbretts ist in den einzelnen Spielen unterschiedlich. Bei manchen Titeln – die dann in vielen Fällen an der Grenze zum reinen Karten- oder Würfelspiel stehen – stellt es fast ausschließlich eine angepasste Punktetabelle dar, bei anderen ist es wirklich das spielbestimmende Element.

Eine besondere Qualitätsauszeichnung für Brettspiele ist der Preis „Spiel des Jahres“. Er gilt als die weltweit bedeutendste Spieleauszeichnung und wird für deutschsprachige Brett- und Kartenspiele verliehen.

Quelle: Wikipedia.de

Spielen reduziert Stress

Eine persönliche Verbindung mit anderen Menschen baut Stress ab und erhöht das Einfühlungsvermögen. Schon ein kurzes gemeinsames Spiel reicht, um die Empathie zu fördern. Natürlicher Stress beim Kontakt mit Fremden ist ganz normal. Verschiedene Tests haben nun nachgewiesen, dass Stress-Abbau zu mehr Einfühlungsvermögen führt.

Quelle: Augsburger Allgemeine

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Zusammen Spielen reduziert Stress und steigert das Einfühlungsvermögen - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Zusammen-Spielen-reduziert-Stress-und-steigert-das-Einfuehlungsvermoegen-id32694337.html

Spiele fürs Gedächtnis

Wer seine Hirnzellen in Schwung halten will, sollte sich so oft wie möglich zu Gesellschaftssielen treffen. "Spiele haben einen bekannten Ablauf, die Regeln ändern sich nicht. Gleichzeitig ist aber jede Runde anders und bietet eine neue Herausforderung", erklärt die Neurologin Professor Christine von Armin. Das sei der ideale Kombination um das Hirn zu fordern und fördern.

Quelle: Apotheken Magazin

Die deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Brettspiel ist eine Veranstaltung des  Spielezentrum Herne, in Zusammenarbeit mit Spieleclubs und -vereinen aus ganz Deutschland, sowie der BrettspielWelt. Die online Plattform für Brettspieler in  Deutschland und der Welt

Die Meisterschaft findet mit ihren Vorausscheidungen ("Die RegVor") jeweils Mitte / Ende Februar, und dem Finale ("Die DM") im Mai, während des SpieleWahnsinns in Herne statt.
Maximal dürfen an den regionalen Vorausscheidungen, je Turnierort 20 Teams  teilnehmen.

1 - 3 Teams je Vorausscheidung qualifizieren sich für das Finale in Herne. 
Darüber hinaus findet ein seperates Online-Turnier bei der BrettspielWelt statt. Aus diesem Turnier qulifizieren sich zwei Teams.Die Teilnahme an den regionalen Vorausscheidungen zur DM ist grundsätzlich allen Spieleinteressierten möglich. Teilnehmen können nur Mannschaften, die aus 4 - 6 Personen bestehen. Vier Personen treten als Team an, zwei weitere Personen gelten als Reservespieler. Gespielt werden vier verschiedene Brett- oder Kartenspiele, die alle im Fachhandel erhältlich sind. Das Mindestalter für Teilnehmer beträgt 10 Jahre.

Insgesamt werden 15 Vorausscheidungsturniere und ein Online-Turnier durchgeführt. 
Aus jedem der 16 Turnierorte qualifizierten sich 1 - 3 Teams für das Finale im am 
21. Mai 2017 in Herne.

Die Spiele:

Strategiespiel Familienspiel Kartenspiel Glücksabhängig
"Auf den Spuren von Marco Polo" "Kingdom Builder" "Port Royal" "Qwixx"
Hans im Glück Queen Games Pegasus Spiele Nürnberger 
Spielkarten Verlag
 

SSC Inkognito - Brettspiele

Start in die Karten- u. Brettspielsaison 16/17

Platz 6 beim Skib-BoTurnier in Berlin

Am Wochenende startete H.Niehoff in die Brettspiel- und Karten Saison. Zum Auftakt erreichte er in Berlin-Britz den 6. Platz beim Skip-Bo Turnier.

SKIP-BO ist ein sympathisches Spiel. Man hat nur wenige Handkarten. Es geht ums Karten loswerden. Allerdings hat man die Karten, die man loswerden will, nicht auf der Hand, sondern als verdeckten, unbekannten Stapel vor sich.
Diesen Stapel bekommt man zu Beginn. Ist man an der Reihe zieht man vom allgemeinen Kartenstapel soviele Karten nach daß man 5 Handkarten hat. Diese versucht man dann so klug als möglich zu verwenden, um den persönlichen Kartenstapel abzubauen. Sieger ist, wer zuerst seinen persönlichen Stapel komplett abbauen konnte. Das Spiel ist schnell zu erlernen und macht sehr viel Spaß.

Das Finale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft im Brettspiel 2016 wurde am 21. Mai im Herner Kulturzentrum, während des 34sten SpieleWahnsinns, ausgetragen.

36 Mannschaften aus ganz Deutschland nahmen teil.

Erneut siegte das "InTeam" aus Münster und verteidigte seinen Titel erfolgreich.

Weiteres zur DM folgt in Kürze.               

                                                                  22.05.16

Besucherrekord auf der SPIEL 2013

Die Spielmesse in Essen hat dieses Jahr alle Rekorde gebrochen. Sie präsentierte sich international wie nie zuvor, auch bei den Besucherzahlen legte sie zu.

Die "Internationalen Spieltage" in der Messe Essen sind mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. Die weltgrößte Messe für Gesellschaftsspiele zählte in diesem Jahr 156000 Gäste.

Für 4 Tage hatten sich die Messehallen mit 828 Ausstellern aus 39 Ländern in ein Spielparadies für große und kleine Spielbegeisterte verwandelt.

Höhepunkte waren natürlich die vielen Mitspielaktionen, die Endrunde der Deutschen Carcassonne-Meisterschaft sowie die Carcassonne WM am Sonntag.

Der verzauberte Turm - Kinderspiel des Jahres 2013

Der böse Zauberer Rabenhorst hat die Prinzessin im Turm eingesperrt und den Schlüssel im Wald versteckt. Doch schon macht sich der tapfere Robin auf die Suche: Liegt der Schlüssel unter einem Stein oder zwischen Blumen? In dem dreidimensionalen Spielplan sind 16 Löcher mit Plättchen abgedeckt. Gemeinsam ziehen die Spieler eine magnetische Spielfigur von Plättchen zu Plättchen. Ertönt ein „Klack“, ist Robin auf das richtige Versteck gestoßen und darf nun versuchen, eines von sechs gleich aussehenden Schlössern am Turm zu öffnen. Gelingt es, springt die Prinzessin vor Freude in die Luft. Hat das Team jedoch das falsche Schloss gewählt, versteckt der Magier den Schlüssel erneut. Teamarbeit und ein gutes Gedächtnis sind bei diesem wunderschön ausgestatteten Magnetspiel gefragt.

Weiteres Vorrundenaus

 

Auch bei weiteren Auftritten der Kölner BSW-Mastersserie kam

H. Niehoff nicht über die Vorrunde hinaus. Im "Street Soccer" reichte es nur zum 52. Platz und im Masters "Blockers" blieb am Ende nur Platz 51.

Lehrgeld beim Masters

Lehrgeld bezahlen musste Helmut Niehoff bei seinem ersten Auftritt beim Mastersturnier der "BrettspielWelt" (BSW) aus Köln.

Schon in der Vorrunde kam beim BSW-Masters "Café International" das Aus für Niehoff.  Trotzdem zeigte er sich nach seinem ersten Mastersturnier zufrieden, denn immerhin brauchte sein Gegner im Erstrundenspiel etwas mehr als 2 Stunden um ihn zu schlagen. Auch beim folgenden BSW-Masters "Bluff" war der Hamelner nur Außenseiter und schied bereits in der Vorrunde aus. In beiden Masters belegte er jeweils den 45. Platz. 

Regionale Brettspielmeisterschaft

Hannover, 24.02. - Am Wochenende fanden im gesamten Bundesgebiet die regionalen Brettspielmeisterschaften statt. Diese dienten als Quali für die Deutsche Brettspielmeisterschaft im Mai in Herne.

In Hannover siegten die "Kaffeetanten" aus Hannover vor den "Pöppelreitern" aus Salzgitter. Gespielt wurden "Die Burgen von Burgund", "King of Tokyo", "Stone Age" und "Wizard". Beste Einzelspieler wurden gemeinsam Alexander Kirchner (Helmstedt) und Uwe Hilgert (Salzgitter).

Der SSC Inkognito entschloss sich doch nicht teilzunehmen und meldete kein Team. Die Chancen allerdings wären nicht schlecht gewesen, weil in Hannover nur 9 Teams an den Start gingen. Mit einer besseren (längeren) Vorbereitung peilt man aber die Teilnahme für 2014 an.

Spieletreff am Sonntag, den 11.11.12 um 14.30 Uhr im Wienerwald

Zum Spieletreff stehen folgende Spiele zur Verfügung:

Mitternachtsparty

ab 8 Jahren / 2-8 Spieler

 

Beschreibung:
Im Schloss wird zu später Stunde ein rauschendes Fest gefeiert. Ausgelassene Gäste beleben die sonst so tristen, kalten Gänge des alten Gemäuers. Angeblich soll es hier ja spuken, doch diese Gruselmärchen ranken sich ja bekanntlich um jedes ... – Was war das? Die Turmuhr schlägt Zwölf und aus dem Verlies ist ein unheimliches Geräusch zu vernehmen, das immer näher kommt. Hugo, das Schlossgespenst ist erwacht ...

So gruselig, wie es klingt, geht es auf der Mitternachtsparty gar nicht zu. Sobald Hugo auftaucht, entwickelt sich das Spiel zu einem turbulenten Wettlauf zwischen ihm und den zwei bis acht Spielern, die versuchen, ihre Spielfiguren, so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen. Jeder würfelt, um sich so schnell wie möglich in einen der Schlossräume zu flüchten. Hat sich allerdings jemand in einem Raum verschanzt, wird er sich hüten, die Tür noch einmal zu öffnen, um noch jemanden hereinzulassen. So werden die Verstecke immer spärlicher und das kleine Gespenst Hugo rückt immer näher. Wer von ihm gefangen wird, setzt seine Figur neben das Verlies und erhält vor lauter Angst Gruselpunkte. Wer nach drei Spielrunden die wenigsten Gruselpunkte besitzt, gewinnt die aufregende Flucht vor Hugo, dem Schlossgespenst.

Inkognito

Sonderpreis Schönes Spiel 1988

„Karneval in Venedig - die Nacht ist erfüllt vom fröhlichen Lärm, dem ausgelassenen Jubel. Gesang und Gelächter vermummter Gestalten, die durch die engen Gassen quirlen. Doch untergetaucht in dieser wilden, ausgelassenen Atmosphäre sind auch vier ganz andere Charaktere: wahre Meister der Täuschung, fähig, sich bis zur Unkenntlichkeit zu tarnen, so schleichen sie in geheimer Mission durch die Nacht...“ So stimmungsvoll wie die Spielregel ist das ganze Spiel. Die nächtliche Kulisse des alten Venedig in Gestalt eines großen illustrierten Stadtprospekts dient als Spielfeld, auf dem die Agenten ihr Unwesen treiben. Die Spielfiguren sind natürlich alle maskiert, je Farbe eine kleine, eine große, eine dicke und eine dünne Figur. In den „Spieler-Pässen“ sind sie allesamt näher charakterisiert. Auch die möglichen Aufträge, mit denen sie unterwegs sein können, sind dort aufgeführt. Alle diese Details tragen wie die gesamte Ausstattung sehr zum Reiz des sich nun entwickelnden spannenden Spiels bei.

Mit einem neutralen Kartensatz wird die Ausgangslage festgelegt. Verdeckt kommt je eine Identitätskarte (z.B.Lord Fiddlebottom), eine Aspektkarte (z. B. dünn) und eine Geheimauftragskarte (z. B. Auftragskarte D) in verschiedene Umschläge, und diese werden an die Spieler verteilt. Spieler Gelb weiß jetzt, dass seine große Figur Lord Fiddlebottom ist. Da dieser immer mit Col. Bubble zusammenarbeitet, und zwar gegen Mme. Zsa Zsa und Agent X, wäre jetzt für ihn eigentlich schon alles klar. Wenn da nicht noch eine kleine, aber entscheidende Unklarheit im Raum stünde. Welche der maskierten Gestalten ist – zum Henker! – der ominöse Col. Bubble? Nur wenn ich das herausfinde, weiß ich auch genau, welchen Auftrag ich eigentlich zu erfüllen habe.

Da gibt es nur eine Lösung: man stürzt sich, ebenfalls gut getarnt, ins venetianische Getümmel und beschafft sich Informationen, wo immer man sie bekommen kann. Auf den engen Gassen ist bald der Teufel los. Sobald man auf eine Figur trifft, darf man von dem entsprechenden Spieler Einblick in drei Karten verlangen. Dabei ist jeder Bluff erlaubt. Allerdings muss eine der drei Karten schon eine richtige sein. Zusammen mit den eigenen Karten ergibt sich nach und nach ein immer klareres Bild. Bis man schließlich den eigenen Partner zu kennen glaubt und sich ihm – heimlich, still und leise – zu erkennen gibt. Glück gehabt: Es war Bubble, und er hat Mission A. Das ergibt zusammen den Auftrag: Mme. Zsa Zsa verhaften! Nicht gerade eine leichte Aufgabe. Denn sobald die Mitspieler merken, dass sich da etwas anbahnt und ein Agent kurz davor ist, seine Aufgabe zu erfüllen, stürzen sie sich natürlich alle auf ihn, um ihn dabei nach allen Regeln der Kunst daran zu hindern.

Insgesamt ist den beiden Autoren Alex Randolph und Leo Colovini mit INKOGNITO ein in Design und Inhalt außergewöhnlich geschlossenes Spiel gelungen. Es besticht durch seine hervorragende stimmungsgerechte Aufmachung und Ausstattung. Die dadurch geschaffene dichte Atmosphäre und ein turbulentes Spielgeschehen machen das Spiel immer wieder zu einem spannenden Erlebnis.

 

Quelle: Spiel des Jahres.de